Sammlung

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Im Jahr 2001 wurden mehr als 2500 verschiedene Exponate aus dem ehemaligen Heimat, Fischerei, und Bienenmuseum inventarisiert.

Der Museumsverein und der Bienenzuchtverein Orth an der Donau waren und sind für die Exponate des ehemaligen Heimat- und Bienenmuseums verantwortlich.

Die Fotos für die Neugestaltung des Museums wurden der Gestalterin Hilde Fuchs von privaten Orther Leihgebern, von der Gemeinde Orth, vom Bundesdenkmalamt, vom NÖ Landesarchiv, von der Österreichischen Nationalbibliothek  und von der Nationalpark Donau-Auen GmbH. zur Verfügung gestellt.

 

Rückblick:

Offizieller Beginn der Sammlung und des Museumsbetriebes als Fischerei-und Heimatmuseum 1962.
1960 hat Othmar Happel bereits das Bienenmuseum geführt.
Im Heimatmuseum wurden ebenso Funde, Leihgaben Privater aber auch Geschenke an das Museum gezeigt.
Diese Sammlung wurde von Erwin Sauer und Othmar Happel und Vereinsvorstandsmitgliedern zusammengetragen.
Ab 1979 wurde das Fischereimuseum eine Außenstelle des NÖ Landesmuseums, in dem Sonderausstellungen der Abteilung III/2 des Amtes der NOE Ldrg. und anderer Museen sowie Leihgaben Privater ausgestellt wurden.


„Orther Privatsammlung“

Im Nordostturm erhalten einzelne Bewohner von Orth an der Donau (und Umgebung) die Möglichkeit ihre „private Sammlung“ zu zeigen – hier soll der Vielfalt an persönlichen Interessen und Ambitionen ein öffentliches Forum geboten werden.
Der Sammlungsaufbau eines Heimatmuseums obliegt üblicherweise dem freiwilligen Engagement einer Gruppe. Die Einbindung der kleinsten Einheit eines solchen Engagements, also der Privatperson als Sammler, ermöglicht quasi einen Einblick in sonst verborgene „externe Depots“.

 

BISHER GEZEIGTE SAMMLUNGEN:

2008

PRIVATSAMMLUNG VON JOHANN WINDISCH
150 originale Kinoprogramme von 1952 – 1962
(ergänzende Ausstellungsexemplare von Gerhard Schuecker)

 

2007

PRIVATSAMMLUNG VON STEFAN UND ANNA TERP
Originale Objekte und Dokumente aus dem Nachlass des Orther Bürstenmachers Stefan Terp und seiner Schwester, der Orther Hebamme, Anna Terp aus den 1920er Jahren.